Die Story von GYOND

Der Name GYOND ist eine Kombination aus den Worten Go Beyond – und beschreibt gleichzeitig die Haltung hinter der Marke.

GYOND ist mehr als eine reine Gepäckmarke. Die Idee dahinter ist ein Lebensstil, der sich nicht auf eine Richtung festlegt – sondern sich zwischen Reisen, Sport, Outdoor, Alltag und besonderen Momenten bewegt.

Langfristig ist das Ziel, eine Community aus Gleichgesinnten aufzubauen und Produkte zu entwickeln, die hochwertiges Design mit echter Funktion für modernes Reisen verbindet

01 - Der Anfang

Alles begann mit dem Gedanken, auf eine Weltreise zu gehen. Doch noch bevor die Reise überhaupt begann, stellte sich eine entscheidende Frage: Welches Gepäckstück eignet sich am besten für die Reise?

Bei der Suche fiel auf, dass viele klassische Backpacking-Rucksäcke zwar funktional durchdacht sind, gestalterisch aber häufig aus einer Welt stammen, die stärker von Outdoor- und Expeditionsgedanken geprägt ist. Dabei verbringt man heute einen Großteil einer Reise nicht mehr in abgelegenen Regionen, sondern in Städten, Flughäfen, Zügen und ganz normalem Alltag.

Gesucht wurde deshalb kein Rucksack, der wirkt, als würde man zu einer Expedition aufbrechen – sondern ein Gepäckstück, das sich natürlicher in modernes Reisen einfügt. Gleichzeitig sollte es kein Produkt sein, das nur für eine einzige Reise gekauft wird, um danach im Schrank zu verschwinden. 

Duffelbags kamen diesem Gedanken bereits näher. Ihre reduzierte Optik und das unauffällige Erscheinungsbild entsprachen eher dem gewünschten Reisegefühl. Gleichzeitig zeigen sich hier oft andere Kompromisse: Viele Modelle sind auf längeren Strecken unangenehm zu tragen und verzichten auf ein durchdachtes Tragesystem mit sinnvoller Lastverteilung.

Daraus entstand die Idee, ein Gepäckstück zu entwickeln, das die Funktionalität klassischer Backpacking-Rucksäcke mit der Schlichtheit, Robustheit und Alltagstauglichkeit einer Duffelbag verbindet.

02 - Entwicklung Unterwegs

Was mit ersten Skizzen und Gedanken begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer konkreten Produktidee. Der nächste logische Schritt war, diese Idee in die Realität zu bringen und den ersten Prototypen zu entwickeln.

Daraus entstand schließlich der Gedanke, Entwicklung und Weltreise miteinander zu verbinden. Der erste Stopp führte deshalb nach Vietnam – nicht nur als Reiseziel, sondern als Ausgangspunkt des Projekts. Dort wurde der Produzent persönlich besucht und der erste Prototyp abgeholt, mit dem anschließend weitergereist wurde. Ziel war es, das Produkt nicht unter Laborbedingungen zu testen, sondern dort, wo es später tatsächlich genutzt werden sollte: unterwegs.

Der erste Ansatz verfolgte ein modulares Konzept – eine Kombination aus Duffelbag und Tagesrucksack, die gemeinsam ein flexibles Reisesystem bilden sollten. Auf dem Papier wirkte die Idee überzeugend. Im Alltag auf Reisen zeigte sich jedoch schnell, dass dieses System nicht den gewünschten Mehrwert brachte. Statt Abläufe zu vereinfachen, entstand zusätzlicher Aufwand.

Aus dem Scheitern dieses Systems entstand eine der wichtigsten Erkenntnisse des gesamten Entwicklungsprozesses: Nicht jeder Reisende möchte ein vollständig vorgegebenes System. Die Anforderungen an Tagesrucksäcke und zusätzliches Gepäck unterscheiden sich stark – abhängig von Gewohnheiten, Interessen und persönlichen Vorlieben.

Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte sich die Entwicklung ausschließlich auf ein Hauptgepäckstück, das die Funktionalität eines Reiserucksacks mit der Schlichtheit einer Duffelbag verbindet, da die Wahl eines zusätzlichen Gepäckstücks stark von persönlichen Vorlieben und Interessen abhängt.

03 - Das Produkt heute

Nach mehreren Sample runden, zahlreichen Anpassungen und engem Austausch mit dem Produzenten – während die Reise gleichzeitig weiterging – entstand schließlich der aktuelle Stand der DuffelOne.

Zu diesem Zeitpunkt führte die Reise bereits weiter nach Australien, wohin der neue Prototyp direkt aus Vietnam geschickt wurde, um erneut unter realen Bedingungen getestet zu werden.

Aus den bisherigen Erfahrungen entwickelte sich ein Konzept, das die ursprüngliche Idee am besten umsetzt: die Funktionalität eines Reiserucksacks mit der schlichten Erscheinung einer Duffelbag zu verbinden. Das integrierte Tragesystem ermöglicht den Wechsel zwischen klassischer Duffelbag und funktionalem Reiserucksack in wenigen Sekunden. Gleichzeitig kann das Tragesystem vollständig entfernt werden, sodass die Tasche bei Bedarf auch als reine Duffelbag genutzt werden kann.

Um die DuffelOne auch abseits des klassischen Reisens zu testen, wurde mit ihr der Mount Rinjani bewältigt – eine anspruchsvolle 3-Tages-Tour auf den zweithöchsten Vulkan Indonesiens.

Damit steht heute die Grundidee des Produkts – die Entwicklung ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Bis zum Launch wird die Tasche weiter verfeinert, getestet und auf Basis von Feedback verbessert, mit dem Ziel, ein vielseitiges Reisegepäckstück für modernes Reisen zu schaffen.

05 - Umsetzung/Finanzierung

Um die DuffelOne auf den Markt zu bringen, ist geplant, die erste Produktion über Crowdfunding auf Kickstarter zu finanzieren. 

Ziel dabei ist es, den Start bewusst eigenständig und ohne externe Investoren umzusetzen, um die Entwicklung der Marke und des Produkts langfristig unabhängig gestalten zu können.

Kickstarter bietet dabei die Möglichkeit, die ersten Produktionsschritte gemeinsam mit Menschen zu realisieren, die die Idee unterstützen möchten. Unterstützer erhalten die Möglichkeit, das Produkt bereits in einer frühen Phase zu begleiten und gehören damit zu den Ersten, die die DuffelOne auf ihren Reisen nutzen werden.


Für GYOND ist die Kampagne deshalb nicht nur Finanzierung – sondern gleichzeitig der Start einer Community rund um die Marke.

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